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Herzlich willkommen auf meinem Politblog

Willkommen!

Vom 20. bis 22. April 2010 tagte in Cochabamba die erste “Weltkonferenz der Völker über den Klimawandel und die Rechte der Mutter Erde”. Sie versammelte rund 5000 Delegierte aus 174 Ländern und über 25 000 bolivianischen AktivistInnen. Die nachfolgende Erklärung wurde in 17 Arbeitsgruppen erarbeitet und als Schlussakt der Konferenz verabschiedet. Dank der Plattform „www.amerika21.de“ haben wir sie in deutscher Übersetzung vor uns liegen.

 

Diese Webseite wurde geschlossen und steht in keinem Zusammenhang mit der Partei der Arbeit der Schweiz! 

Bitte besuchen Sie pda.ch oder kommunisten.ch
 

Die Konferenz ist auch als Antwort auf die „Kopenhagener Klimakonferenz“ vom vom 7. bis 18. Dezember 2009 zu werten. In Erinnerung haben wir sie als eine Konferenz des völligen Scheiterns. Was weniger thematisiert wurde, war die Arroganz des „Nordens“ den Ländern des „Südens“ gegenüber.

 

Appell an die Kommunisten in der PdA: Keine Hoffnungen auf die EU-Linkspartei — besser die Kommunisten vereinigen!
Eine Gruppe von Verantwortungsträgern und Aktivisten der Partei der Arbeit der Schweiz schlägt in einem öffentlichen Appell vor, dass die PdA ihre Mitwirkung in der selbsternannten «Europäischen Linkspartei» (ELP) aufgibt und «die Prioritäten auf internationaler Ebene darauf richtet, in Europa und der Welt Beziehungen mit den Kommunistischen und Arbeiterparteien zu entwickeln, welche die Grundsätze der internationalen kommunistischen Bewegung nicht aufgegeben haben.»

Willkommen bei der Neuen PdA Basel
Die Neue PdA Basel ist zurzeit daran, ihr Website zu überarbeiten. Zurzeit beschränken sich die Informationen, die hier zu finden sind, auf das Notwendigste.

 

 

E-Zigarette ist auf dem Vormarsch

Es ist noch nicht allzu lange her – da wurden E-Zigaretten belächelt und für absurd befunden. Mittlerweilt erfreuen sie sich ständiger Beliebtheit bei den Verbrauchern und der Verkauf expandiert weiter.
Die E-Zigarette ist eine elektronische Zigarette – auch E-Zigi genannt. Der Trend wirkt sich auch positiv für Nichtraucher und Raucher aus, denn bei der E-Zigaretten „raucht“ kein Passivraucher mit. Der Grund liegt auf der Hand: Die E-Zigarette wird gedampft und nicht geraucht und sie schmeckt – je nachdem man welches Aroma ausgesucht hat – fast wie eine Zigarette, qualmt bzw. dampft (fast) wie eine Zigarette, glimmt auch wie eine Zigarette, ist aber keine.
Der Hauptaspekt an der Beliebtheit der E-Zigarette ist das Dampfen, weil es wesentlich unschädlicher als Teer ist, kein Kondensat oder Unmengen andere krebserregende Stoffe enthält. Außerdem ist die E-Zigi noch dazu deutlich preiswerter, denn E-Dampfen kostet nur einen Bruchteil von den bisher gewohnten Zigaretten-Ausgaben. E-Zigaretten dampfen in unterschiedlichen und in vielen Aromen – von diversen Tabaksorten bis hin zu Schoko-Rum-Likör – und auch mit oder ohne wahlweise diversen Nikotinstärken. Raucher, die sich die Zigaretten abgewöhnen wollten, haben durch die E-Zigarette ihren Nikotinkonsum stark einschränken können und viele haben es sogar ganz aufgegeben.

 

Funktion der E-Zigarette

Wie auch bei einer gewohnten Tabakzigarette so zieht man auch beim Rauchen von E-Zigaretten – nur nicht an einer Papierspitze, sondern an einem Gerät, das einer Zigarette sehr ähnelt. Die E-Zigarette „brennt“ mit einem Akku und durch die Funktionen einiger elektronischer Bauteile wird eine Verdampfung erzeugt, die durch das Ziehen am Mundstück in Gang gebracht wird und der Dampf durch ein Liquid-Depot im Mundstück geliefert wird. Die Flüssigkeit des Depots – das Liquid – enthält weder Teer, noch Kondensat oder andere krebserregenden Inhaltsstoffe wie in der Tabakzigarette. Beim Dampfen wird nämlich kein Tabak verbrannt.
Die Aromen sind zum einen als fertige und gefüllte Liquids oder zum selbst Nachfüllen in Tropfflaschen erhältlich. Es gibt sie in unzähligen Geschmacksrichtungen und verschiedenen Nikotinstärken: ganz ohne Nikotin oder als superleichten Nikotin, leicht, mittel, stark bis superstark. Für alle Einsteiger bietet sich das Starterset an, in dem alles enthalten ist, was man zum Dampfen benötigt.
Viele starke Zigarettenraucher haben bei der E-Zigarette den Nikotinanteil im Liquid nach und nach einschränken können und haben das Rauchen sogar ganz aufgegeben. Wiederum andere dampfen weiter nikotinfreie Liquids. Es hat sich allerdings im Lauf der Zeit gezeigt, dass besonders jene Raucher, die mit Nikotinpflastern und -Kaugummis Misserfolge hatten – weil ihnen das gewohnte Ritual mit dem Rauchen fehlte – mit dem Dampfen der E-Zigarette bei weitem bessere Abgewöhnungs-Erfolge verbuchen konnten.

Die Partei der Arbeit der Schweiz

Die Partei der Arbeit der Schweiz

Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdA) bewegt sich auf der linken Seite des politischen Spektrums. Sie bezeichnet sich selbst als kommunistisch und setzt sich für Umverteilung und gegen eine Privatisierung ein. Sie hat 12 Sitze in den kantonalen Parlamenten und ca. 2000 Mitglieder. Die PdA wurde dieses Jahr 70 Jahre alt, wir gratulieren an dieser Stelle!

Entstanden ist die Partei der Arbeit 1944, Als Nachfolger der Kommunistischen Partei der Schweiz, KPS, welche verboten wurde. Am meisten Mitglieder hat die Partei in der Romandie. Seit 1947 verzeichnet sie einen sinkenden Wähleranteil. 1957 haben noch 5.1 Prozent für die Pda gestimmt, heute sind es nur noch ca. 0.5 Prozent. Der Grund dafür ist vermutlich die aktuell herrschende Unsicherheit und der in der Schweiz herrschende Wohlstand. Nur wenige sind bereit, diesen Wohlstand mit anderen Ländern oder Ausländern zu teilen. Mit den anhaltenden Globalen (Finanz) Krisen nimmt die Angst zu und die Abschottung verstärkt sich.

In guten Zeiten ist Teilen populärer – dieser Trend zeigt sich stark an den Sinkenden Wähleranteilen der PdA.